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2015-08-27 19:07:32 (6 comments, 7 reshares, 65 +1s)Open 

Derzeit steht neben Matwijenko mindestens ein weiteres Mitglied der russischen Delegation auf der US-Sanktionsliste. Aktuell berät sich der russische Rat im Gegenzug über ein Einreiseverbot für den amerikanischen Außenminister John Kerry.

Zwischenzeitlich nannte die russische Abgeordnete Irina Yarovaya Washingtons Begrenzung eine „feige Straftat“, die Ihrer Ansicht nach die USA nicht gewagt hätten gegen einen prominenten Vertreter eines anderen souveränen Staates auszuspielen, aber in diesem Zusammenhang als Demütigung gebrauchen wollten.

Most reshares: 7

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2015-08-27 19:07:32 (6 comments, 7 reshares, 65 +1s)Open 

Derzeit steht neben Matwijenko mindestens ein weiteres Mitglied der russischen Delegation auf der US-Sanktionsliste. Aktuell berät sich der russische Rat im Gegenzug über ein Einreiseverbot für den amerikanischen Außenminister John Kerry.

Zwischenzeitlich nannte die russische Abgeordnete Irina Yarovaya Washingtons Begrenzung eine „feige Straftat“, die Ihrer Ansicht nach die USA nicht gewagt hätten gegen einen prominenten Vertreter eines anderen souveränen Staates auszuspielen, aber in diesem Zusammenhang als Demütigung gebrauchen wollten.

Most plusones: 65

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2015-08-27 19:07:32 (6 comments, 7 reshares, 65 +1s)Open 

Derzeit steht neben Matwijenko mindestens ein weiteres Mitglied der russischen Delegation auf der US-Sanktionsliste. Aktuell berät sich der russische Rat im Gegenzug über ein Einreiseverbot für den amerikanischen Außenminister John Kerry.

Zwischenzeitlich nannte die russische Abgeordnete Irina Yarovaya Washingtons Begrenzung eine „feige Straftat“, die Ihrer Ansicht nach die USA nicht gewagt hätten gegen einen prominenten Vertreter eines anderen souveränen Staates auszuspielen, aber in diesem Zusammenhang als Demütigung gebrauchen wollten.

Latest 50 posts

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2015-08-31 20:42:24 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

http://vineyardsaker.de/ukraine/weil-nicht-sein-kann-was-nicht-sein-darf/

http://vineyardsaker.de/ukraine/weil-nicht-sein-kann-was-nicht-sein-darf/___

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2015-08-31 18:27:05 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

Europa kann sich nicht mehr gegen das Elend abschotten, das es selbst mitproduziert hat. ‪#‎Waffenexport‬-eur Deutschland ist direkt an ‪#‎Krieg‬, Flucht und Vertreibung in ‪#‎Syrien‬ beteiligt. Zu den Empfängern der Mordinstrumente »Made in Germany« gehört die Türkei, die diese Waffen an den ‪#‎IS‬ weiterreicht.
Foto: Ulrik Pedersen/picture alliance/NurPhoto
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Wo sind die Millionen Menschen, für Frieden und für ein Verbot jeglichen Waffenexports, ja jeglicher Waffenproduktion auf die Straße zu gehen???

Europa kann sich nicht mehr gegen das Elend abschotten, das es selbst mitproduziert hat. ‪#‎Waffenexport‬-eur Deutschland ist direkt an ‪#‎Krieg‬, Flucht und Vertreibung in ‪#‎Syrien‬ beteiligt. Zu den Empfängern der Mordinstrumente »Made in Germany« gehört die Türkei, die diese Waffen an den ‪#‎IS‬ weiterreicht.
Foto: Ulrik Pedersen/picture alliance/NurPhoto
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Wo sind die Millionen Menschen, für Frieden und für ein Verbot jeglichen Waffenexports, ja jeglicher Waffenproduktion auf die Straße zu gehen???___

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2015-08-31 15:31:12 (0 comments, 1 reshares, 3 +1s)Open 

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2015-08-31 07:13:37 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

‪#‎Erdogan‬ eskaliert im kurdischen Südosten den Krieg: Die Regierung der ‪#‎Türkei‬ hat über mehrere Städte Ausgangssperren verhängt, Militär und Polizei gehen dort gegen Anhänger der Arbeiterpartei Kurdistans (‪#‎PKK‬) vor.
Foto: Umit Bektas/Reuters

‪#‎Erdogan‬ eskaliert im kurdischen Südosten den Krieg: Die Regierung der ‪#‎Türkei‬ hat über mehrere Städte Ausgangssperren verhängt, Militär und Polizei gehen dort gegen Anhänger der Arbeiterpartei Kurdistans (‪#‎PKK‬) vor.
Foto: Umit Bektas/Reuters___

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2015-08-31 06:59:45 (1 comments, 2 reshares, 2 +1s)Open 

»nicht die Schwelle einer gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichteten Bestrebung erreicht«. Daher seien diese »nicht Gegenstand einer systematischen Beobachtung durch den Verfassungsschutz«.
-----------
In diesem Satz steht alles, was es zu verstehen gibt. Sie sagen die Wahrheit!

Die Faschisten und Nazis tasten die so genannte "freiheitliche demokratische Grundorndung" nicht an, die freilich per se für das Volk weder "freiheitlich" und genausowenig "demokratisch" ist.

Lieber Nazis, die die Wirtschaftsverhältnisse nicht verändern, sondern zementieren wollen, als Sozialisten und Kommunisten, deren Ziel es ist, die Wirtschaftsverhältnisse zum Wohle und im Interesse des Volkes zu verändern.

Wir haben das alles doch von 1933 bis 1945 mit den Vorbereitungen dazu seit den zwanziger Jahren schon einmal erlebt!

»nicht die Schwelle einer gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichteten Bestrebung erreicht«. Daher seien diese »nicht Gegenstand einer systematischen Beobachtung durch den Verfassungsschutz«.
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In diesem Satz steht alles, was es zu verstehen gibt. Sie sagen die Wahrheit!

Die Faschisten und Nazis tasten die so genannte "freiheitliche demokratische Grundorndung" nicht an, die freilich per se für das Volk weder "freiheitlich" und genausowenig "demokratisch" ist.

Lieber Nazis, die die Wirtschaftsverhältnisse nicht verändern, sondern zementieren wollen, als Sozialisten und Kommunisten, deren Ziel es ist, die Wirtschaftsverhältnisse zum Wohle und im Interesse des Volkes zu verändern.

Wir haben das alles doch von 1933 bis 1945 mit den Vorbereitungen dazu seit den zwanziger Jahren schon einmal erlebt!___

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2015-08-31 06:25:02 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

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2015-08-31 06:21:35 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

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2015-08-30 18:33:11 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

KKE legt vor
Kommunisten versammeln in Athen Tausende Anhänger. Generalsekretär warnt vor »Fallen«, die Wählern gestellt werden
Von Heike Schrader/Athen

KKE legt vor
Kommunisten versammeln in Athen Tausende Anhänger. Generalsekretär warnt vor »Fallen«, die Wählern gestellt werden
Von Heike Schrader/Athen___

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2015-08-30 17:47:43 (0 comments, 5 reshares, 41 +1s)Open 

Wann sehe ich das in der BRD? BITTE! JETZT!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/japan-120-000-menschen-demonstrieren-in-tokio-fuer-pazifismus-a-1050570.html

Wann sehe ich das in der BRD? BITTE! JETZT!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/japan-120-000-menschen-demonstrieren-in-tokio-fuer-pazifismus-a-1050570.html___

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2015-08-30 17:47:04 (5 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

Das ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit!
......Entweder Flüchtlinge oder guter Kita-Lohn....??? Jetzt drehen die langsam durch oder?

Das ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit!
......Entweder Flüchtlinge oder guter Kita-Lohn....??? Jetzt drehen die langsam durch oder?___

2015-08-30 17:24:08 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

Verantwortung abgeschoben
Österreichische Politiker sehen keine Versäumnisse bei Asylpolitik

Verantwortung abgeschoben
Österreichische Politiker sehen keine Versäumnisse bei Asylpolitik___

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2015-08-30 17:03:04 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

Nichts spielt den echten Nationalisten mehr in die Hände, als wenn man ihnen die Kritik an dieser entstehenden Euro-Diktatur überlässt.

Nichts spielt den echten Nationalisten mehr in die Hände, als wenn man ihnen die Kritik an dieser entstehenden Euro-Diktatur überlässt.___

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2015-08-30 16:58:19 (0 comments, 1 reshares, 1 +1s)Open 

»Wenn Harry S. Truman kein Kriegsverbrecher war, dann hat es nie einen solchen gegeben« – der US-Präsident beim Verkünden der Kapitulation Japans im Oval Office

»Wenn Harry S. Truman kein Kriegsverbrecher war, dann hat es nie einen solchen gegeben« – der US-Präsident beim Verkünden der Kapitulation Japans im Oval Office___

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2015-08-30 16:50:54 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

In der modernen Gesellschaften und vornehmlich in den Städten hängen zunehmend alle Aspekte des Lebens mitsamt der Infrastruktur vom ‪#‎Internet‬ oder Computernetzen und damit auch von Rechenzentren oder Clouds ab. So hat der ‪#‎Cyberwar‬ potentiell die Dimension eines totalen Kriegs, der ein Land beziehungsweise eine Stadt lahmlegen kann. - auszugweiser Vorabdruck des Buches: »Smart Cities im Cyberwar« von Florian Rötzer, WestendVerlag - ‪#‎DigitaleRevolution‬
Foto: Rick Wilking / Reuters

In der modernen Gesellschaften und vornehmlich in den Städten hängen zunehmend alle Aspekte des Lebens mitsamt der Infrastruktur vom ‪#‎Internet‬ oder Computernetzen und damit auch von Rechenzentren oder Clouds ab. So hat der ‪#‎Cyberwar‬ potentiell die Dimension eines totalen Kriegs, der ein Land beziehungsweise eine Stadt lahmlegen kann. - auszugweiser Vorabdruck des Buches: »Smart Cities im Cyberwar« von Florian Rötzer, WestendVerlag - ‪#‎DigitaleRevolution‬
Foto: Rick Wilking / Reuters___

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2015-08-28 11:17:44 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

Natürlich muss die fünfte Kolonne in Nicaragua wieder hetzen... Immer dasselbe!

https://amerika21.de/2015/08/126890/nicaragua-glonass-nutzung

Natürlich muss die fünfte Kolonne in Nicaragua wieder hetzen... Immer dasselbe!

https://amerika21.de/2015/08/126890/nicaragua-glonass-nutzung___

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2015-08-28 11:09:00 (1 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

Er zeigt immer deutlicher, WEM er dient!

Er zeigt immer deutlicher, WEM er dient!___

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2015-08-28 05:09:35 (2 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

Denen fällt immer nur Abschottung, noch mehr Grenzsicherung und möglichst das Abschlachten der Flüchtlinge schon VOR den Grenzen ein. Dafür werden Milliarden ausgegeben!

Dieses Geld ist besser verwendet, den Flüchtlingen, die von EU/NATO verursacht sind, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und die Fluchtursachen: Waffenexporte, Wirtschafts- und heiße Krieg zu beseitigen!

Und bei solchen Parolen wundern sich die "Regierenden" dann, wenn der rechte Mob herausgekrochen kommt? Sie rufen den doch geradezu!

Denen fällt immer nur Abschottung, noch mehr Grenzsicherung und möglichst das Abschlachten der Flüchtlinge schon VOR den Grenzen ein. Dafür werden Milliarden ausgegeben!

Dieses Geld ist besser verwendet, den Flüchtlingen, die von EU/NATO verursacht sind, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und die Fluchtursachen: Waffenexporte, Wirtschafts- und heiße Krieg zu beseitigen!

Und bei solchen Parolen wundern sich die "Regierenden" dann, wenn der rechte Mob herausgekrochen kommt? Sie rufen den doch geradezu!___

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2015-08-28 04:53:33 (3 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

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2015-08-28 04:41:17 (0 comments, 1 reshares, 3 +1s)Open 

»MUTTER WAR KEINE SPIONIN«

62 Jahre nach der Hinrichtung: Die Söhne von Ethel und Julius Rosenberg fordern Gerechtigkeit für ihre Eltern

Von Jürgen Heiser

Am 19. Juni 1953 wurde das Ehepaar Ethel und Julius Rosenberg in den USA auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Am 5. April 1951 waren die beiden Mitglieder der Kommunistischen Partei der USA wegen »Verschwörung zur Spionage für die Sowjetunion« und »Verrats des Geheimnisses der Atombombe« schuldig gesprochen worden. Ihre Exekution war ein Höhepunkt des Kalten Krieges und der Kommunistenverfolgung in den Vereinigten Staaten.

Ihre Söhne Michael und Robert Meeropol fordern nun Wiedergutmachung für das Unrecht, das ihren Eltern angetan wurde. Am 10. August erschien ein von ihnen verfasster Artikel in der New York Times (NYT), mit dem sie sich direkt an den US-Präsidenten Barack Obama wandten. Ersolle anerkenn... more »

»MUTTER WAR KEINE SPIONIN«

62 Jahre nach der Hinrichtung: Die Söhne von Ethel und Julius Rosenberg fordern Gerechtigkeit für ihre Eltern

Von Jürgen Heiser

Am 19. Juni 1953 wurde das Ehepaar Ethel und Julius Rosenberg in den USA auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Am 5. April 1951 waren die beiden Mitglieder der Kommunistischen Partei der USA wegen »Verschwörung zur Spionage für die Sowjetunion« und »Verrats des Geheimnisses der Atombombe« schuldig gesprochen worden. Ihre Exekution war ein Höhepunkt des Kalten Krieges und der Kommunistenverfolgung in den Vereinigten Staaten.

Ihre Söhne Michael und Robert Meeropol fordern nun Wiedergutmachung für das Unrecht, das ihren Eltern angetan wurde. Am 10. August erschien ein von ihnen verfasster Artikel in der New York Times (NYT), mit dem sie sich direkt an den US-Präsidenten Barack Obama wandten. Er solle anerkennen, dass ihre Mutter Ethel Rosenberg »zu Unrecht verurteilt und hingerichtet wurde«.
Basis des Appells war die im Juli erfolgte Herausgabe bislang geheimer Protokolle der vorgerichtlichen Aussagen von David Greenglass, dem Bruder ihrer Mutter. Er und seine Ehefrau Ruth hatten im Prozess im März 1951 als Kronzeugen ausgesagt und Julius Rosenberg beschuldigt, Informationen über die US-Atombombe an sowjetische Agenten weitergegeben zu haben. Zudem schworen beide, Ethel Rosenberg habe am 25. September 1945 an einem konspirativen Treffen teilgenommen, bei dem sie handschriftliche Notizen zum Bau der Atombombe mit der Schreibmaschine abgeschrieben habe.

Die jetzt freigegebenen Dokumente widerlegten diese Behauptungen. »In Davids Zeugenaussage vor der Grand Jury am 7. August 1950 wird weder ein solches Treffen mit Ethel erwähnt, noch dass sie etwas abgetippt haben soll«, schreiben die Meeropols in der NYT. Laut den im Internet zugänglichen Aussageprotokollen antwortete David Greenglass auf Fragen zu seiner Spionagetätigkeit: »Ich habe zu keiner Zeit mit meiner Schwester darüber gesprochen.«

Die Meeropols hatten schon Mitte der 1970er Jahre den Kampf um die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen ihre Eltern und um die Offenlegung aller Prozessdokumente aufgenommen. Erst im September 2008 gelang es dem National Security Archive der George Washington University in der Hauptstadt mit einer Klage, die Offenlegung von 43 der 46 Zeugenaussagen durchzusetzen (siehe jW vom 21.10.2008: www.jungewelt.de/rosenberg). Nach diesen Protokollen hatte auch Ruth Greenglass noch im August 1950 nichts über ein Geheimtreffen im September 1945 ausgesagt. Bis zum Prozess im Frühjahr 1951 machten die Aussagen des Ehepaars jedoch eine eigentümliche Wandlung durch. Das angebliche Treffen im September und Ethel Rosenbergs Schreibmaschinenarbeiten lieferten schließlich die Grundlage für das Todesurteil.

Kronzeuge David Greenglass saß trotz seiner Verurteilung als »sowjetischer Spion« nur neuneinhalb Jahre im Gefängnis. Jahrzehnte später gab er gegenüber dem NYT-Reporter Sam Roberts zu, über die Rolle seiner Schwester gelogen zu haben, um seine Frau Ruth zu schützen. »Sie war schließlich die Mutter meiner Kinder.« Ruth Greenglass wurde niemals angeklagt, obwohl sie mit ihrem Mann zusammen nachweislich einer Agententätigkeit nachgegangen war und vom sowjetischen Geheimdienst unter Codenamen geführt wurde. Sie starb 2008. David Greenglass weigerte sich bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr, der Freigabe der Grand-Jury-Transkripte zuzustimmen.

Wie die Meeropols erklären, begannen »die fadenscheinigen Beschuldigungen gegen unsere Mutter nach Julius’ Verhaftung im Juli 1950«. Der stellvertretende US-Justizminister habe der Bundespolizei FBI gesagt, es gebe für eine Anklage Ethel Rosenbergs nur »unzureichende Beweise«, sie könne jedoch »als Hebel gegen ihren Mann eingesetzt werden«. Im Februar 1951, einen Monat vor Prozessbeginn, hatte ein Bundesstaatsanwalt vor einem Untersuchungsausschuss des US-Kongresses ausgesagt: »Die Anklage gegen Mrs. Rosenberg steht auf schwachen Füßen. Aber zum Zweck der Abschreckung halte ich es für äußerst wichtig, dass auch sie verurteilt und hart bestraft wird.«

»Unsere Mutter war keine Spionin«, betonen die Rosenberg-Söhne nun auf Basis der neuen Aktenlage. »Die Regierung hat sie in Geiselhaft genommen, um unseren Vater zu Aussagen zu zwingen«, und als das scheiterte, »mit Falschaussagen ihre unrechtmäßige Hinrichtung sichergestellt«. Es sei jedoch niemals zu spät, »ein ungeheuerliches Unrecht zu korrigieren«, verlangen die Meeropols von Obama. Eine Antwort des Weißen Hauses steht noch aus.

*******
DIE SÖHNE DER ROSENBERGS
Michael, der ältere der beiden Söhne von Ethel und Julius Rosenberg, wurde 1943 in New York geboren. Sein Bruder Robert kam 1947 zur Welt. Als das FBI nach ihrem Vater 1950 auch die Mutter verhaftete, kümmerte sich ihre Großmutter Tessie Greenglass zunächst um die Kinder und gab dann beide vorübergehend in ein jüdisches Kinderheim. Anschließend nahm Julius' Mutter Sophie Rosenberg ihre Enkel zu sich. Die Autorin Joanna Moorhead schrieb später, nach Verhaftung und Hinrichtung der Eltern seien die beiden Kinder »von einer Familie zur nächsten weitergereicht worden«. Die Paranoia der McCarthy-Ära habe sogar Freunde und Verwandte derart terrorisiert, dass allein schon der Kontakt zu den Rosenberg-Kindern Ängste auslöste. Am Ende adoptierten der Lehrer Abel Meeropol und seine Frau Anne, die wie die Rosenbergs Mitglieder der Kommunistischen Partei waren, die beiden Jungen, was ihre neuen Familiennamen erklärt.

Michael Meeropol studierte Wirtschaftswissenschaften, Robert Meeropol Anthropologie und Jura. Beide arbeiteten im »Nationalkomitee zur Wiedereröffnung des Rosenberg-Falls«. 1975 veröffentlichten sie gemeinsam das Buch »We Are Your Sons: The Legacy of Ethel and Julius Rosenberg« (»Wir sind eure Söhne: Das Vermächtnis von Ethel und Julius Rosenberg«).

Durch ihre persönlichen Erfahrungen wurden beide zu erklärten Gegnern der Todesstrafe. Robert Meeropol gründete 1990 die Stiftung »Rosenberg Fund for Children«, die seitdem Tausende Kinder von Eltern unterstützt hat, die »wegen ihrer fortschrittlichen Aktivitäten schikaniert, verletzt und inhaftiert wurden oder ihre Arbeit oder gar ihr Leben verloren«. (jh)

www.rfc.org___

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2015-08-27 20:27:28 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

Vielleicht sollten die Briten keine Bittschriften verfassen, sondern Strafanzeige stellen!

Vielleicht sollten die Briten keine Bittschriften verfassen, sondern Strafanzeige stellen!___

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2015-08-27 20:15:55 (2 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

Tja, die Polizei als Bürgerkriegsarmee im Innern zeigen, DAS darf natürlich nicht sein.
Wurde in den USA übrigens ganz genau so gehandhabt!
Faschismus marschiert!
Noch nicht bemerkt?

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/pressefreiheit-fotograf-wird-in-heidenau-von-polizei-schikaniert-a-1049919.html

Tja, die Polizei als Bürgerkriegsarmee im Innern zeigen, DAS darf natürlich nicht sein.
Wurde in den USA übrigens ganz genau so gehandhabt!
Faschismus marschiert!
Noch nicht bemerkt?

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/pressefreiheit-fotograf-wird-in-heidenau-von-polizei-schikaniert-a-1049919.html___

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2015-08-27 20:01:12 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

Die globalen Produktionsverhältnisse hemmen die Entwicklung der Produktivkräfte, würde Marx sagen.

Die globalen Produktionsverhältnisse hemmen die Entwicklung der Produktivkräfte, würde Marx sagen.___

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2015-08-27 19:07:32 (6 comments, 7 reshares, 65 +1s)Open 

Derzeit steht neben Matwijenko mindestens ein weiteres Mitglied der russischen Delegation auf der US-Sanktionsliste. Aktuell berät sich der russische Rat im Gegenzug über ein Einreiseverbot für den amerikanischen Außenminister John Kerry.

Zwischenzeitlich nannte die russische Abgeordnete Irina Yarovaya Washingtons Begrenzung eine „feige Straftat“, die Ihrer Ansicht nach die USA nicht gewagt hätten gegen einen prominenten Vertreter eines anderen souveränen Staates auszuspielen, aber in diesem Zusammenhang als Demütigung gebrauchen wollten.

Derzeit steht neben Matwijenko mindestens ein weiteres Mitglied der russischen Delegation auf der US-Sanktionsliste. Aktuell berät sich der russische Rat im Gegenzug über ein Einreiseverbot für den amerikanischen Außenminister John Kerry.

Zwischenzeitlich nannte die russische Abgeordnete Irina Yarovaya Washingtons Begrenzung eine „feige Straftat“, die Ihrer Ansicht nach die USA nicht gewagt hätten gegen einen prominenten Vertreter eines anderen souveränen Staates auszuspielen, aber in diesem Zusammenhang als Demütigung gebrauchen wollten.___

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2015-08-27 18:41:40 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

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2015-08-27 18:40:47 (0 comments, 1 reshares, 5 +1s)Open 

Bertolt Brecht​

Bitten der Kinder

Die Häuser sollen nicht brennen.
Bomber sollt man nicht kennen.
Die Nacht soll für den Schlaf sein. 
Leben soll keine Straf sein. 
Die Mütter sollen nicht weinen.
Keiner soll müssen töten einen.
Alle sollen was bauen.
Da kann man allen trauen.
Die Jungen sollen' s erreichen. 
Die Alten desgleichen.

https://www.facebook.com/solveigh.calderin/posts/10207644431331424?pnref=story

Bertolt Brecht​

Bitten der Kinder

Die Häuser sollen nicht brennen.
Bomber sollt man nicht kennen.
Die Nacht soll für den Schlaf sein. 
Leben soll keine Straf sein. 
Die Mütter sollen nicht weinen.
Keiner soll müssen töten einen.
Alle sollen was bauen.
Da kann man allen trauen.
Die Jungen sollen' s erreichen. 
Die Alten desgleichen.

https://www.facebook.com/solveigh.calderin/posts/10207644431331424?pnref=story___

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2015-08-27 16:33:49 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

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2015-08-27 16:12:21 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

It's a struggle about death and life.
Not only for the both powers, but for humankind.
I'd like that Russia wins the battle on the diplomatic, informational and economic front before the USA can kill most of us all.

It's a struggle about death and life.
Not only for the both powers, but for humankind.
I'd like that Russia wins the battle on the diplomatic, informational and economic front before the USA can kill most of us all.___

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2015-08-27 09:17:06 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

Dagegen hilft nur eins: Endlich und endgültig dieses System abschaffen!
Es geht um das Überleben der Menschheit und nichts weniger!

http://principiis-obsta.blogspot.de/2015/08/moralische-implosion-der-westlichen.html

Dagegen hilft nur eins: Endlich und endgültig dieses System abschaffen!
Es geht um das Überleben der Menschheit und nichts weniger!

http://principiis-obsta.blogspot.de/2015/08/moralische-implosion-der-westlichen.html___

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2015-08-27 08:02:52 (0 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

Darum brauchen die USA unbedingt den Großen Krieg. Denn außer Waffen und Munition wird in den USA so gut wie NICHTS mehr produziert!

http://nattvandare.blogspot.de/2015/08/peter-schiff-die-dollar-blase-wird.html

Darum brauchen die USA unbedingt den Großen Krieg. Denn außer Waffen und Munition wird in den USA so gut wie NICHTS mehr produziert!

http://nattvandare.blogspot.de/2015/08/peter-schiff-die-dollar-blase-wird.html___

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2015-08-26 20:31:00 (0 comments, 1 reshares, 2 +1s)Open 

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2015-08-26 16:55:49 (2 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

Auch die Ureinwohner Amerikas sagen:
"Jede Zeit, jede Generation bringt ihre Führer hervor. Es ist wichtig, diese Führer zu erkennen und zu entwickeln, ihnen klar zu machen, welche Verantwortung sie übernehmen: Das Schicksal ihres Volkes für die nächsten sieben Generationen zu gestalten... Dieses Vorbereiten beginnt bereits in der Kindheit, wenn sich ein Junge oder Mädchen als Führungspersönlichkeit zeigt und dauert mehr als 20 Jahre..." 
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Wie anders da die Macht der Führer im Imperialismus/Faschismus, die einzig auf Geld und Eigentum beruht...

Auch die Ureinwohner Amerikas sagen:
"Jede Zeit, jede Generation bringt ihre Führer hervor. Es ist wichtig, diese Führer zu erkennen und zu entwickeln, ihnen klar zu machen, welche Verantwortung sie übernehmen: Das Schicksal ihres Volkes für die nächsten sieben Generationen zu gestalten... Dieses Vorbereiten beginnt bereits in der Kindheit, wenn sich ein Junge oder Mädchen als Führungspersönlichkeit zeigt und dauert mehr als 20 Jahre..." 
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Wie anders da die Macht der Führer im Imperialismus/Faschismus, die einzig auf Geld und Eigentum beruht...___

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2015-08-26 16:31:38 (2 comments, 1 reshares, 7 +1s)Open 

70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs:
Lehren der Geschichte und neue Wendepunkte

Von Sergej Lawrow , Aussenminister der Russischen Föderation

25. August 2015

Der folgende Beitrag von Sergej Lawrow erschien am 25.8.2015 in der russischen »Rossijskaja Gaseta« und der chinesischen »Renmín Ribao«.
Die deutschsprachige Übersetzung stellte das Außenministerium der Russischen Föderation zur Verfügung.

Das jetzige Jahr steht im Zeichen des 70. Jahrestags seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Für Russland und China ist dieses Jubiläum von besonderer Bedeutung. Unsere Länder waren Verbündete im Kampf gegen den Nazismus und japanischen Militarismus, mussten sich den größten Angriff der Aggressoren erwehren und die schwersten Verluste hinnehmen. Dank des beispiellosen Muts, Opferbereitschaft, Mobilmachung aller Kräfte haben unsere Völkeres geschafft, die... more »

70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs:
Lehren der Geschichte und neue Wendepunkte

Von Sergej Lawrow , Aussenminister der Russischen Föderation

25. August 2015

Der folgende Beitrag von Sergej Lawrow erschien am 25.8.2015 in der russischen »Rossijskaja Gaseta« und der chinesischen »Renmín Ribao«.
Die deutschsprachige Übersetzung stellte das Außenministerium der Russischen Föderation zur Verfügung.

Das jetzige Jahr steht im Zeichen des 70. Jahrestags seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Für Russland und China ist dieses Jubiläum von besonderer Bedeutung. Unsere Länder waren Verbündete im Kampf gegen den Nazismus und japanischen Militarismus, mussten sich den größten Angriff der Aggressoren erwehren und die schwersten Verluste hinnehmen. Dank des beispiellosen Muts, Opferbereitschaft, Mobilmachung aller Kräfte haben unsere Völker es geschafft, die damaligen schrecklichen Gefechte durchzustehen und den Sieg zu erringen.

Das Vorspiel des Zweiten Weltkriegs waren aggressive Handlungen Japans, das 1931 die Mandschurei besetzte und 1937 großangelegte Militärhandlungen gegen China begann. Die Sowjetunion war damals der einzige Staat, der China ernsthaft beistand – es wurden moderne Kampfflugzeuge, Panzer, Artilleriegeschütze, Schuss- und Maschinengewehrwaffe, Kommunikationsmittel, verschiedene militärische Güter geliefert. An den Kampfhandlungen nahmen rund 5000 sowjetische Militärspezialisten, darunter eine große Fliegereinheit, teil.

Nach dem Verzicht Tokios, zu kapitulieren, trat unser Land, das seinen Verpflichtungen als Verbündeter nachkam, in den Krieg im Fernen Osten ein. Die sowjetischen Truppen zerschlugen in kurzer Zeit eine starke Gruppierung der japanischen Bodentruppen. Das nordöstliche China und Korea wurden von den Besatzern befreit.
Dutzende Tausende sowjetische Soldaten opferten ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit Chinas. Wir freuen uns, dass Peking das Gedenken an unsere Mitbürger sorgsam aufrechterhält. Ein anschauliches Beispiel für die Kooperation in den Bereichen Militär Gedenken war die erste gemeinsame Suchexpedition in der Provinz Heilongjiang, die in diesem Jahr stattfand und bei der die Überreste von sowjetischen Soldaten entdeckt wurden.

Heute stoßen wir auf das offene Streben, die Geschichte des Krieges zu manipulieren, die Opfer und Henker gleichzustellen. Das alles beleidigt nicht nur unsere Völker, sondern bringt die Grundlagen einer gemeinsamen Weltordnung ins Wanken, die im UN-Statut festgeschrieben ist. Deswegen ist es äußerst wichtig, dass unsere Staaten sich einig in dem Streben sind, auch weiter die historische Wahrheit entschlossen zu verteidigen, die Früchte des Sieges zu schützen. Es ist schwierig, in diesem Kontext die Bedeutung der Teilnahme des Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, an den Jubiläumsveranstaltungen in Moskau sowie die Tatsache zu überschätzen, dass eine Einheit der Streitkräfte der Volksrepublik China während der Parade über den Roten Platz lief.

In der aktuellen, nicht einfachen internationalen Situation, die sich durch große Turbulenzen und die Zunahme der Krisenerscheinungen gekennzeichnet ist, dürfen die Lehren der Vergangenheit nicht vergessen werden, um irreversible Fehler in der Zukunft zu vermeiden. Die Schicksale der Welt können nicht durch irgendeinen einzigen Staat bzw. eine kleine Gruppe von Ländern bestimmt werden. Die Bombenangriffe auf Jugoslawien, die Besetzung Iraks, das Chaos in Libyen, der Brüderkrieg in der Ukraine zeigen, zu welchen tragischen Folgen die Abkehr von dieser Wahrheit, das Streben, um jeden Preis die globale Dominanz zu ergreifen und aufrechtzuerhalten, die eigene Meinung, den Willen und Werte anderen Staaten aufzudrängen, führt.

Vor 70 Jahren haben die Teilnehmer der Anti-Hitler-Koalition es geschafft, die Ambitionen und Auseinandersetzungen hinter sich zu lassen, um sich zur Zerschlagung eines gemeinsamen Feindes und die Vernichtung der verbrecherischen Ideologie zu vereinigen. Ein wichtiges Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen war die Schaffung der Organisation der Vereinten Nationen, deren 70. Jahrestag in diesem Jahr gefeiert wird.

Dieser Geist der Verbündeten und die Lehren des Zweiten Weltkriegs im Ganzen bestätigen die Alternativlosigkeit einer kollektiven Arbeit im Interesse der Suche nach effektiven Antworten auf die vor der Weltgemeinschaft stehenden großen Bedrohungen. Sie zeigen, wie wertvoll eine gleichberechtigte, gegenseitig respektvolle Partnerschaft ist, die im Grunde das einzige Mittel zur Verhinderung neuer Konflikte ist.

Genau diese Philosophie liegt den russisch-chinesischen Beziehungen zugrunde, die gerade ihre beste Phase in der Geschichte erleben und sich konsequent weiter entwickeln. Sie stützen sich auf die aufrichtige Freundschaft und Sympathie unserer Völker füreinander, auf ihren gegenseitigen Respekt und ihr gegenseitiges Vertrauen, auf die Berücksichtigung der wichtigsten Interessen voneinander, auf das beiderseitige Interesse am Gedeihen unserer Länder. Im Grunde handelt es sich dabei um zwischenstaatliche Beziehungen eines neuen Typs, um ein neues Kooperationsmodell für das 21. Jahrhundert.

Unser Zusammenwirken in der internationalen Arena hat sich als ein wichtiger Faktor der Aufrechterhaltung der internationalen und regionalen Sicherheit etabliert. Russland und China stehen auf gleichen oder ähnlichen Positionen zu den wichtigsten Problemen der Gegenwart und treten konsequent für die Entwicklung einer neuen polyzentrischen Weltordnung auf Basis der Völkerrechtsnormen, des Respekts für die Identität verschiedener Völker, für ihr Recht auf selbstständige Wahl ihres Entwicklungswegs ein. Wir sind vehement dagegen, dass souveränen Staaten etwas aufgezwungen wird, darunter durch Gewaltanwendung, durch den Sanktionsdruck und unter Anwendung von Doppelstandards.

Wir koordinieren effizient unsere Aktivitäten in diversen multilateralen Organisationen, darunter im Rahmen der UNO, der G20 sowie der BRICS und der SOZ, deren Gipfeltreffen im Juli in Ufa einen großen Erfolg hatten. Wir leisten einander die gegenseitige Unterstützung.
Die immer engere gegenseitige Abhängigkeit angesichts der Globalisierungsbedingungen, die Entstehung von neuen Macht- und Einflusszentren verlangen neue kreative Vorgehensweisen zwecks Förderung des globalen Wirtschaftswachstums. Dieses Problem lässt sich nur gemeinsam lösen – im Sinne der Logik der Partnerschaft und des gegenseitigen Nutzens.

Die am 1. Januar dieses Jahres entstandene Eurasische Wirtschaftsunion hat das Ziel, sich als ein wichtiger Faktor der stabilen Wirtschaftsentwicklung ihrer Mitgliedsländer zu etablieren. Dabei stellen wir den eurasischen Integrationsprozess nicht anderen Integrationsprozessen gegenüber und sind bereit, an deren Vereinigung zu arbeiten und Brücken zwischen Europa und dem Asien-Pazifik-Raum zu bauen. Auch die von China initiierte Konzeption des neuen Seidenwegs ist genauso konstruktiv. Der in diesen beiden Projekten verankerte Vektor, der auf die Gestaltung eines einheitlichen Wirtschaftsraums ausgerichtet ist, bietet gute Möglichkeiten für eine Harmonisierung unserer Bemühungen.
Zu einem wichtigen Schritt in dieser Richtung wurde die Unterzeichnung am 8. Mai in Moskau einer russisch-chinesischen Gemeinsamen Erklärung über das Zusammenwirken beim Aufbau der Eurasischen Wirtschaftsunion und des neuen Seidenwegs. Im Grunde handelt es sich um einen strategischen Kurs auf die gegenseitige Vervollkommnung dieser Initiativen, damit sie für alle Teilnehmer maximal nützlich sind. Wichtig ist dabei, dass wir im Rahmen dieser Arbeit den Prinzipien der Transparenz, des gegenseitigen Respekts, der Gleichberechtigung und der Offenheit für alle interessierten Seiten treu bleiben – sowohl in Asien als auch in Europa. Natürlich wird das ein langer Prozess sein, aber laut der chinesischen Weisheit „wird der Starke eine Hürde überwinden und der Weise den ganzen Weg“.

Eine wichtige Bedingung für die Entwicklung einer erfolgreichen Kooperation im Asien-Pazifik-Raum, dessen Rolle in der globalen Wirtschaft und Politik immer größer wird, ist die Förderung der regionalen Stabilität. Deshalb müssen in der Region zuverlässige Sicherheitsmechanismen entwickelt werden, die sich auf die Blockfreiheit stützen würden. Auf die Lösung dieser Aufgabe ist die im September 2010 geäußerte russisch-chinesische Initiative zur Sicherheit und Kooperation im Asien-Pazifik-Raum ausgerichtet. Unter Berücksichtigung der ihr zugrunde liegenden Prinzipien trat Russland neben China und Brunei für den Aufbau einer regionalen Architektur ein, die der aktuellen Realität entspricht. Diese Initiative wurde bei dem 8. Ostasiatischen Gipfel im Oktober 2013 befürwortet.

Wir sind entschlossen, gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden auch weiterhin unser Bestes zu tun, um unser Zusammenwirken im Interesse des Gedeihens unserer Völker und im Interesse der Etablierung der Ideale der Gerechtigkeit und Gleichberechtigung auf ein neues historisches Niveau zu bringen. Einer der wichtigsten Aspekte unseres Erfolgs ist der inhaltsreiche und vertrauensvolle gegenseitige Dialog auf höchster Ebene. Ich bin mir sicher, dass der für Anfang September geplante China-Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin unserer vielschichtigen strategischen Partnerschaft einen neuen Impuls verleihen und zur Umsetzung ihres unendlichen Potenzials beitragen wird.

http://www.mid.ru/foreign_policy/news/-/asset_publisher/cKNonkJE02Bw/content/id/1679408___

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2015-08-26 16:14:56 (2 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

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2015-08-26 15:59:56 (0 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

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2015-08-26 12:56:15 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

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2015-08-26 06:36:51 (2 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

Der Krieg kommt immer zu seinem Ausgangspunkt zurück.

Auch die USA werden das zu lernen haben.

Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa
Positionen
25. August 2015___Der Krieg kommt immer zu seinem Ausgangspunkt zurück.

Auch die USA werden das zu lernen haben.

2015-08-25 21:00:18 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

"Kapitalismus bedeutet Privateigentum an den Produktionsmitteln und Anarchie der Produktion. Auf solcher Basis eine "gerechte" Verteilung des Einkommens zu predigen ist Proudhonismus, ist kleinbürgerlicher, philiströser Stumpfsinn."

"Um die tatsächliche Macht eines kapitalistischen Staates zu prüfen, gibt es kein anderes Mittel und kann es kein anderes Mittel geben als den Krieg. Der Krieg steht in keinem Widerspruch zu den Grundlagen des Privateigentums, er stellt vielmehr eine direkte und unvermeidliche Entwicklung dieser Grundlagen dar. Unter dem Kapitalismus ist ein gleichmässiges Wachstum in der ökonomischen Entwicklung einzelner Wirtschaften und einzelner Staaten unmöglich. Unter dem Kapitalismus gibt es keine anderen Mittel, das gestörte Gleichgewicht von Zeit zu Zeit wieder herzustellen, als Krisen in der Industrie und Kriege in der Politik."
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"Kapitalismus bedeutet Privateigentum an den Produktionsmitteln und Anarchie der Produktion. Auf solcher Basis eine "gerechte" Verteilung des Einkommens zu predigen ist Proudhonismus, ist kleinbürgerlicher, philiströser Stumpfsinn."

"Um die tatsächliche Macht eines kapitalistischen Staates zu prüfen, gibt es kein anderes Mittel und kann es kein anderes Mittel geben als den Krieg. Der Krieg steht in keinem Widerspruch zu den Grundlagen des Privateigentums, er stellt vielmehr eine direkte und unvermeidliche Entwicklung dieser Grundlagen dar. Unter dem Kapitalismus ist ein gleichmässiges Wachstum in der ökonomischen Entwicklung einzelner Wirtschaften und einzelner Staaten unmöglich. Unter dem Kapitalismus gibt es keine anderen Mittel, das gestörte Gleichgewicht von Zeit zu Zeit wieder herzustellen, als Krisen in der Industrie und Kriege in der Politik."

"Die Vereinigten Staaten der Welt (nicht aber Europas) sind jene staatliche Form der Vereinigung und der Freiheit der Nationen, die wir mit dem Sozialismus verknüpfen - solange nicht der vollständige Sieg des Kommunismus zum endgültigen Verschwinden eines jeden, darunter auch des demokratischen, Staates geführt haben wird. Als selbständige Losung wäre jedoch die Losung Vereinigte Staaten der Welt wohl kaum richtig, denn erstens fällt sie mit dem Sozialismus zusammen, und zweitens könnte sie die falsche Auffassung von der Unmöglichkeit des Sieges des Sozialismus in einem Lande und eine falsche Auffassung von den Beziehungen eines solchen Landes zu den übrigen entstehen lassen."

"Die Ungleichmässigkeit der ökonomischen und politischen Entwicklung ist ein unbedingtes Gesetz des Kapitalismus. Hieraus folgt, dass der Sieg des Sozialismus zunächst in wenigen kapitalistischen Ländern oder sogar in einem einzeln genommenen Lande möglich ist. Das siegreiche Proletariat dieses Landes würde sich nach Enteignung der Kapitalisten und nach Organisierung der sozialistischen Produktion im eigenen Lande der übrigen, der kapitalistischen Welt entgegenstellen, würde die unterdrückten Klassen der anderen Länder auf seine Seite ziehen, in diesen Ländern den Aufstand gegen die Kapitalisten entfachen und notfalls sogar mit Waffengewalt gegen die Ausbeuterklassen und ihre Staaten vorgehen.

Die politische Form der Gesellschaft, in der das Proletariat siegt, indem es die Bourgeoisie stürzt, wird die demokratische Republik sein, die die Kräfte des Proletariats der betreffenden Nation oder der betreffenden Nationen im Kampfe gegen die Staaten, die noch nicht zum Sozialismus übergegangen sind, immer mehr zentralisiert. Die Abschaffung der Klassen ist unmöglich ohne die Diktatur der unterdrückten Klasse, des Proletariats. Die freie Vereinigung der Nationen im Sozialismus ist unmöglich ohne einen mehr oder minder langwierigen, hartnäckigen Kampf der sozialistischen Republiken gegen die rückständigen Staaten."

(Die Idee des Sozialismus in einem Land ist also NICHT Stalins Idee, wie ihm immer vorgeworfen wird! - so ganz nebenbei!)

Quelle der Zitate:

Lenin zur "Über die Losung der Vereinigte Staaten von Europa" - 1915
http://www.mlwerke.de/le/le21/le21_342.htm___

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2015-08-25 20:30:03 (0 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

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2015-08-25 19:39:31 (0 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

BEFREIUNGSKRIEG UMGEDEUTET
Museum des Großen Vaterländischen Krieges in Kiew umbenannt und zweckentfremdet: Statt des Sieges über den Nazismus zu gedenken, werden jetzt Faschisten geehrt
Von Frank Brendle/Kiew
An den Kampf gegen den Faschismus will man sich in Kiew nicht mehr erinnern. An der Fassade des Museums des Großen Vaterländischen Krieges in der ukrainischen Hauptstadt, das an die Befreiung durch die Rote Armee erinnert, wurde am vergangenen Freitag die neue Bezeichnung Museum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg angebracht. Drei Tage vor dem Unabhängigkeitstag wurde damit eine weitere geschichtspolitische Flurbereinigung im Sinne ukrainischer Nationalisten vorgenommen. Die Umbenennung erfolgte offiziell bereits Mitte Juli in einem Erlass des Kulturministeriums.
Das Museum, das mit seinem weitläufigen Denkmalgelände das größte seiner Art in der Ukraine ist,versucht ... more »

BEFREIUNGSKRIEG UMGEDEUTET
Museum des Großen Vaterländischen Krieges in Kiew umbenannt und zweckentfremdet: Statt des Sieges über den Nazismus zu gedenken, werden jetzt Faschisten geehrt
Von Frank Brendle/Kiew
An den Kampf gegen den Faschismus will man sich in Kiew nicht mehr erinnern. An der Fassade des Museums des Großen Vaterländischen Krieges in der ukrainischen Hauptstadt, das an die Befreiung durch die Rote Armee erinnert, wurde am vergangenen Freitag die neue Bezeichnung Museum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg angebracht. Drei Tage vor dem Unabhängigkeitstag wurde damit eine weitere geschichtspolitische Flurbereinigung im Sinne ukrainischer Nationalisten vorgenommen. Die Umbenennung erfolgte offiziell bereits Mitte Juli in einem Erlass des Kulturministeriums.
Das Museum, das mit seinem weitläufigen Denkmalgelände das größte seiner Art in der Ukraine ist, versucht seit Monaten, das nach wie vor hohe Ansehen, das die Befreier vom Nazifaschismus genießen, in eine politische Unterstützung für den Krieg gegen die Aufständischen im Donbass umzumünzen. Es gelte sich in Erinnerung zu rufen, wie schon im Zweiten Weltkrieg der Feind aus dem Heimatland vertrieben werden musste, heißt es dazu auf der Museumshomepage. Auch jetzt sei das Heimatland wieder bedroht und müsse von seinen besten Söhnen und Töchtern verteidigt werden. »Du siehst ihnen in die Augen und weißt: Der Sieg wird unser sein«, heißt es in bestem Hurrapatriotismus. Im Museum finden regelmäßig Veranstaltungen zu Ehren der »Antiterror«-Kämpfer statt, die mindestens in dem Maß wie die Rotarmisten – wenn nicht noch mehr – als Verteidiger der Ukraine dargestellt werden.
Der Eingangsbereich wird in diesen Tagen dominiert von einer Sonderausstellung über den Krieg im Donbass. Zu sehen sind unter anderem Uniformen, Kugeln, die aus Verletzten herausoperiert wurden, erbeutete Geschütze. Auf großen Farbfotos sind Kämpfer mit deutlich sichtbarem Emblem des Faschistenbataillons »Asow« abgebildet. Um Platz für diese Ausstellung zu schaffen, wurde das in der Eingangshalle vor den Füßen eines Rotarmisten liegende zertrümmerte Hakenkreuz kurzerhand überbaut. Der Sieg der Roten Armee über den Faschismus wird dergestalt negiert, um den Mythos eines rein ukrainischen Befreiungskrieges zu etablieren.
In einer Stellungnahme beteuert der wissenschaftliche Beirat des Museums, die Umbenennung habe nichts mit den »Entkommunisierungsgesetzen« der vergangenen Monate zu tun, sondern sei vielmehr die »Konsequenz jahrelanger Forschungsarbeit«. Dabei wird darauf verwiesen, dass schon 1994 die »nationale Befreiungsbewegung« in Gestalt der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) gewürdigt worden sei. Dies sei damals aber noch auf politischen Widerstand seitens der Regierung und von »Skandalmachern« gestoßen. Das ist heute freilich anders: Die OUN und ihre Miliz genießen ungeachtet ihrer Rolle als faschistische Killertruppe, der Zehntausende von Juden und Polen zum Opfer gefallen waren, höchste staatliche Anerkennung.
Zur sogenannten Dekommunisazija – der Bekämpfung von Kommunisten und ihrer politischen Strukturen – gehört neben dem Verbot kommunistischer Symbole unter anderem ein Gesetz über die »Erinnerung an die Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine«. Dieses stellt »beleidigende« Äußerungen über die angeblichen Befreiungskämpfer unter Strafe. Die OUN wird explizit genannt und damit jegliche Kritik an ihr verboten.
»Nach dem Gesetz können wir jetzt nur noch in der wissenschaftlichen Diskussion in einem sehr engen Bereich oder hinter verschlossenen Türen kritisch über die Organisation reden«, kommentierte Boris Zabarko im Gespräch mit junge Welt die Bedeutung der Verordnung. Zabarko ist Historiker und Präsident der Vereinigung der jüdischen KZ- und Ghettoüberlebenden. Es gebe in der Ukraine aber keine Auseinandersetzung über diese Politik, abgesehen von Diskussionen unter einigen jüdischen Intellektuellen.
Einer von ihnen ist der Direktor des jüdischen Museums in Dnipropetrowsk, Igor Schupak. In der Zeitung der jüdischen Gemeinden der Ukraine, Hadaschot, wies er vor kurzem darauf hin, dass die »Unabhängigkeitskämpfer« der 1930er Jahre »explizit faschistische Tendenzen« aufgewiesen hätten. Diese hätten ihre »praktische Anwendung« in den antisemitischen und antipolnischen »Aktionen« und Pogromen während des Krieges gefunden. Diese Aspekte der OUN zeige er auch in seinem Museum – »dadurch werde ich zum Gesetzesbrecher, zum Kriminellen«, erklärte Schupak, der beklagt, dass eine Diskussion über die historische Rolle der Nationalisten durch das »schädliche« Gesetz verhindert werde.
https://www.jungewelt.de/2015/08-26/017.php___

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2015-08-25 19:39:03 (0 comments, 0 reshares, 6 +1s)Open 

o.W.

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2015-08-25 18:39:48 (0 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

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2015-08-25 09:18:05 (1 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

http://nattvandare.blogspot.de/2015/08/die-usa-und-die-nato-treffen.html

http://nattvandare.blogspot.de/2015/08/die-usa-und-die-nato-treffen.html___

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2015-08-25 08:21:45 (0 comments, 0 reshares, 1 +1s)Open 

Von »rechtem Terror« wollte Seibert aber nicht sprechen, das sei eine zu weit gehende Aussage.

Auch in der Ukraine gibt es ja keine Nazis und keinen "rechten Terror".
Dabei war und ist die Ukraine die Probe für Europa!

https://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/05/29/die-ukraine-das-ist-die-probe-fur-europa/

Von »rechtem Terror« wollte Seibert aber nicht sprechen, das sei eine zu weit gehende Aussage.

Auch in der Ukraine gibt es ja keine Nazis und keinen "rechten Terror".
Dabei war und ist die Ukraine die Probe für Europa!

https://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/05/29/die-ukraine-das-ist-die-probe-fur-europa/___

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2015-08-25 08:06:01 (0 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

Die russische Botschaft in Oslo bezeichnete es als „unglücklich“, dass Russland in dem Projekt als Aggressor dargestellt wird. Andrey Kulikov, der Sprecher der Botschaft sagte:

„Es ist in der Tat schade, dass 70 Jahre nach dem Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltrkieg, die Autoren der Serie sich dazu entschieden haben die norwegischen Fernsehzuschauer mit einer nicht-existenten Gefahr einer Bedrohung aus dem Osten einzuschüchtern.

Es scheint, die Autoren der Sendung haben das Heldentum der sowjetischen Armee vergessen, durch das auch der Norden Norwegens von der nationalsozialistischen Besatzung befreit wurden.“

Dennoch verzichtet Moskau auf einen formellen Protest oder eine weitere Reaktionen, betonte Kulikov. Mit Hysterie zu reagieren sei nicht der „russische Stil“.

Die russische Botschaft in Oslo bezeichnete es als „unglücklich“, dass Russland in dem Projekt als Aggressor dargestellt wird. Andrey Kulikov, der Sprecher der Botschaft sagte:

„Es ist in der Tat schade, dass 70 Jahre nach dem Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltrkieg, die Autoren der Serie sich dazu entschieden haben die norwegischen Fernsehzuschauer mit einer nicht-existenten Gefahr einer Bedrohung aus dem Osten einzuschüchtern.

Es scheint, die Autoren der Sendung haben das Heldentum der sowjetischen Armee vergessen, durch das auch der Norden Norwegens von der nationalsozialistischen Besatzung befreit wurden.“

Dennoch verzichtet Moskau auf einen formellen Protest oder eine weitere Reaktionen, betonte Kulikov. Mit Hysterie zu reagieren sei nicht der „russische Stil“.___

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2015-08-25 07:39:00 (0 comments, 1 reshares, 3 +1s)Open 

http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/2183.der-euro-spaltet-europa.html

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2015-08-25 07:10:56 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

Я думаю, Стариков будет книгу писать об этом теме...

И он конечно прав с тем, что он здесь пишет...

Только, Горбачёв разрушил не только Советский Союз, но и весь социалистический систем начиная с разрушением ГДР в 1989 г., а за тем разрушили все социалистические или национально освобождённые от колониализма страны в Европе, Африке, Азии, Латино Америке, а также социалистические и коммунистические движении везде на нашем мире...
В конце концов и текущие войны в Афганистане, Ираке, в Ливии,Сирии, Мали, Судан и.т.д., в Африке и вокруг России результат предательства Горбачёва.
Что этот человек сделал действительно не можно наказать через суд... Как же? Никакое наказание не достаточно...

http://nstarikov.ru/blog/54423... more »

Я думаю, Стариков будет книгу писать об этом теме...

И он конечно прав с тем, что он здесь пишет...

Только, Горбачёв разрушил не только Советский Союз, но и весь социалистический систем начиная с разрушением ГДР в 1989 г., а за тем разрушили все социалистические или национально освобождённые от колониализма страны в Европе, Африке, Азии, Латино Америке, а также социалистические и коммунистические движении везде на нашем мире...
В конце концов и текущие войны в Афганистане, Ираке, в Ливии, Сирии, Мали, Судан и.т.д., в Африке и вокруг России результат предательства Горбачёва.
Что этот человек сделал действительно не можно наказать через суд... Как же? Никакое наказание не достаточно...

http://nstarikov.ru/blog/54423___

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2015-08-24 20:38:50 (1 comments, 1 reshares, 2 +1s)Open 

On Monday, the State Office of Criminal Investigations were still deciding whether or not to investigate the matter further.

On Monday, the State Office of Criminal Investigations were still deciding whether or not to investigate the matter further.___

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2015-08-24 20:27:28 (5 comments, 0 reshares, 4 +1s)Open 

Oh, wenn doch nur mehr da gewesen wären!
Wo waren die LINKEN?
Wo war die Friedensbewegung?
Wo war der Friedenwinter?
Wo waren die Gewerkschaften?
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Stimmt, ICH war auch nicht da.

Oh, wenn doch nur mehr da gewesen wären!
Wo waren die LINKEN?
Wo war die Friedensbewegung?
Wo war der Friedenwinter?
Wo waren die Gewerkschaften?
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Stimmt, ICH war auch nicht da.___

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2015-08-24 19:19:12 (0 comments, 0 reshares, 2 +1s)Open 

http://www.voltairenet.org/article188526.html

http://www.voltairenet.org/article188526.html___

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2015-08-24 19:08:47 (0 comments, 0 reshares, 0 +1s)Open 

http://www.morgenhell.de/de/4734/interview/623/Widersprechen-aufkl%C3%A4ren-Solidarit%C3%A4t-%C3%BCben!.htm

http://www.morgenhell.de/de/4734/interview/623/Widersprechen-aufkl%C3%A4ren-Solidarit%C3%A4t-%C3%BCben!.htm___

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